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Da Chelsea Hote befindet sich an der westlichen dreiundzwanzigsten Straße, zwischen der 7. und 8. Avenue, im Herzen des Chelsea-Viertels von Manhattan. Es liegt zentral zwischen Greenwich Village und Midtown. Vom Haupteingang des Hotels aus läßt sich leicht zu den Kunstgallerien von Chelsea schlendern, oder dem fleischverearbeitenden Distrikt, dem Flatiron Gebäude und dem Union Square. Eine kurze Fahrt mit dem Taxi oder der Untergrundbahn bringt Sie zum Time Square, dem Zentralpark, Greenwich Village, Soho und andern bekannten Zielen in New York City.

Das Chelsea-Viertel von New York verdankt seine Benennung dem Grundbesitz des Kapitäns der Britischen Armee, Thomas Clarke, der sich nach den Kriegen gegen die Franzosen und Indianer in die dazumal ländliche Gegend zurückzog.. Er nannte sein Gut –westlich von Manhattan und nahe dem Hudson Fluss gelegen – nach dem Königlichen Chelsea Spital für Soldaten in London. Bis Mitte der 1850er Jahre war das Land in Parzellen aufgeteilt und erschlossen worden. Heute ist die Gegend eine gedeihende Nachbarschaft aus Sandsteinhäusern, Mietshäusern, baumgesäumten Straßen, Restaurants und Kunstgallerien. Und inmitten all dem steht die viktorianisch-gothische Schönheit des Chelsea Hotels!

Untergrundstationen
8. Avenue & W 23. Straße (A, C, E Züge)

7. Avenue & W 23. Straße (1, 2 Züge)

The Red Cat (die rote Katze)
Nummer 227, 10. Avenue
Nicht alle Künstler nagen am Hungertuch. Jene mit mehr oder weniger dicken Bankkonti und gesundem Appetit täten gut daran, dies ihr zweites Heim inmitten der West Chelsea Gallerien zu machen. Hängende Laternen, Scheunenbretterwände und Kunstgegenstände steuern dem unkonventionellen Dekor bei; die Bar ist von jener geräumigen, willkommen heißenden Art, die Einzelgäste ansprechend finden. Es ist schwer, in dieser vom Mittelmeer angehauchten amerikanischen Speisekarte eine Niete auszumachen. Die schnell-sautierten Zucchini mit gerösteten Mandeln sind wohl kaum etwas, was Ihre Mutter sich vorgestellt hätte: ein Gemüse, das einem den Hunger unterbinden könnte.

Cafeteria
Nummer 119, 7. Avenue
Die Leute der Cafeteria haben eine narrensicher Formel verfeinert: aufgepepptes Trostfutter („Essen, das der Seele gut tut") und dazu eine diskussionslos schicke Atmosphäre mal 24 Stunden im Tag. Gutgekleidete Jungs und Mädchen kommen hier für knackig-klebrige Cheddar- und Fontina Käsemakronen , Cobb-Salat und gebratenes Huhn mit Waffeln, vom erstklassigen Leutebeobachtungsstandort gar nicht zu sprechen (Sie sind sicher, hier jemandem zu begegnen, den Sie kennen oder mindestens von einem Wochenmagazin her erkennen) und eine Bar treppabwärts, um dort die kleinen Stunden eines Samstagmorgens (oder Montagmorgens) zu überwinden.

Empire Diner
Nummer 210, 10. Avenue
Einem glitzernden, schwarz- und weißen Art Deco Eisenbahnwagen nachgeahmt, bietet Empire Diner einen nostalgischen Blick zurück in die vierziger Jahre, ein langer Blick allerdings, der 24 Stunden täglich und sieben Tage in der Woche geschieht. Das Eierfrühstück kommt der konventionellen Fernfahrerrastortkost am nächsten. Statt dessen hat dieser Platz seine eigene Tradition erstellt, mit einem abendlich auftretenden Sängerpianisten in der Ecke, beschirmten Tischen für sonnige Wochenendbrunches sowie einer etwas gehobeneren Ausführung von Trostfutter, wie etwa Jack's pikanter Chili Eisbecher und Pigs-in-a-Blanket mit Wienerwurst im Kuchenteig. Diese Verbindung anspruchsvollen und anspruchslosen Intellekts hat sich eine solide Kundschaft unter den Kulturfreaks der Quartiers sowie den Klubnachteulen aufgebaut. Diente schon öfters als Kulisse für in New York City handelnde Filme.

Shake Shack
Madison Square Park
Eine der besten Sommer-Esslokale der Stadt. Danny Meyer' Ode an die zwangslose amerikanische Kost, im Schatten des Flatiron Gebäudes.

Pastis
Nummer 9, 9. Avenue
Fleischverpackungspionier Keith McNally gab sich enorm viel Mühe, eine mit hohen Erwartungen verbundene (als Nachfolge zu seinem erfolgreichen Balthazar in 1999) Pariser Brasserie der 30er Jahre zu reproduzieren, indem er europäische Flohmärkte nach alten Spiegeln, Kugelleuchtern, Messinggeländern und – mais bien sur – dem Zeitungsständer durchkämmte. Trotz des Meister's zurückhaltenden Absichten entsteht im vorderen Café dieses luftigen, fröhlich beleuchteten Restaurants noch immer ein solches Gedränge durch Laufkundschaft und verspätete Gäste, dass eine Samttrosse sie in der Zinnbar in Schranken halten soll. Dort, wenn sie zur ohrenbetäubenden Konversation nicht beitragen können oder wollen, bleibt die Bewunderung der in aufgeteilten Fächern gestapelter Zigaretten. Jene an den nahen Zweiertischen zusammengedrängten Gäste könnten sich dabei zwischen einem Touristenpaar eingeklemmt finden, das träumerisch eine kremige Bearnaise Sauce über ihr Steak Frites gießt und einem Künstler, der mit seiner Lady Händlerin klatscht, während er Artischokenblätter schält und sie sich am Spezialteller des Tages, sautierten Krabben samt Köpfen, ergötzt. Obschon der eigentliche Speisesaal im hintern Teil etwas weniger fieberhaft wirkt, sagt der lange Gemeinschaftstisch (den man für spezielle Anlässe reservieren kann) alles aus: Ob Sie nun hier für ein Diner oder einen betriebsamen Brunch mit Austern und Cocktail weilen, Sie müssen die Anwesenheit so vieler Menschen als himmlisch werten.

Blue Note
Nummer 131, West 3. Straße
Im Jahre 1981 eröffnet ist die Blue Note wohl der Welt beliebtester Jazzklub. Weltberühmte Talente haben die Bühne für sechs Tage in der Woche, während montags normalerweise außerordentlichem örtlichen Talent reserviert bleibt. Es gibt Aufführungen um 9 uhr und 11.30 abends. Preise sind $35 für Tischreservation plus Minimalkverzehr, oder $25 Gedeck an der Bar. Es gibt zudem $5 Gedeckkosten für die spätnächtlichen Jam Sesssions freitags und samstags. Sonntags wird Brunch von 12 mittags bis 6 Uhr abends serviert, wobei die Shows um 1 und 3.30 Uhr stattfinden.

Wie komme ich zum Hotel?


Vom JFK Flughafen

Nehmen Sie den AirTrain zur Jamaica Station. Wechseln Sie hier zur E-Untergrundbahn Richtung Manhattan. VerlassenSie die U-Bahn an der 23sten Straße. Dauert etwa 45 Minuten.

oder

Nehmen Sie ein New York City Yellow Taxi (gelbes Taxi) zur 23sten Straße zwischen 7. und 8. Avenue.


Von LaGuardia Flughafen

Nehmen Sie ein New York City Yellow Taxi (gelbes Taxi) zur 23sten. Straße zwischen 7. und 8. Avenue.


Von Newark Flughafen

Nehmen Sie den AirTrain zu Newark Liberty Airport Train Station (Bahnstation). Wechseln Sie zur NJ Transitbahn und fahren damit zur Penn Station in New York. An der Penn Station wechseln Sie zu einer U-Bahn 1 oder 2 Richtung Downtown. Verlassen Sie die U-Bahn an der 23sten Straße.

oder

Nehmen Sie ein New York City Yellow Taxi (gelbes Taxi) zur 23sten Straße zwischen 7.und 8. Avenue.




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Hotel Chelsea 222 W 23rd St   New York NY 10011
Telefon: (212) 243 3700    Fax: (646) 484-3971    Reservierungen: reservations@hotelchelsea.com


© Hotel Chelsea, New York City 2009